Das habe ich noch nie vorher versucht. Also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.*

Über mich

Ich bin Isabella Dyba, aufgewachsen und zur Schule gegangen in Hessen. In der 12. Klasse besuchte ich als Stipendiatin und Austauschschülerin der deutschen Bundesregierung in den USA die Fresno High School, Kalifornien, und verließ diese nach einem Jahr mit dem Highschool-Abschluss.

Wieder zurück in Deutschland, begann ich nach dem Abitur mein Studium der Psychologie in Heidelberg, welches ich in Berlin fortsetzte und mit Diplom in beiden Schwerpunkten, Klinische Psychologie sowie Betriebs-, Arbeits- und Organisationspsychologie, abschloss.

Im Rahmen meiner Diplomarbeit beschäftigte ich mich ausgiebig mit dem Thema Suchtgedächtnis, dessen Entstehung, Aufrechterhaltung, damit verbundenen Konditionierungen sowie möglichen langfristig wirksamen therapeutischen Interventionen. Sie wurde als Buch veröffentlicht und kann auch z. B. bei Buecher.de gekauft werden. 

Während meines Studiums verbrachte ich noch ein halbes Jahr als Schulpsychologin und Reisende in Neuseeland. 

Seit über vier Jahren fasziniert mich die wunderschöne Kanarische Insel La Gomera und ich versuche dort, so viel Zeit wie möglich zu verbringen.

Nach meiner Tätigkeit als Klinische Psychologin in einer Rehabilitationsklinik für Herz-, Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen sowie Alkoholabhängige betreute ich als Psychologin und Therapeutin in einem Obdachlosenwohnheim psychisch kranke Männer mit Mehrfachdiagnosen in München.

Parallel dazu absolvierte ich zunächst eine zweijährige Ausbildung zur Systemischen Beraterin beim istob-Institut (Institut für Systemische Therapie, Supervision und Beratung) in München, das ein von der Systemischen Gesellschaft (SG) anerkanntes Weiterbildungsinstitut ist. Das Aufbaujahr zur Systemischen Familientherapeutin vollendete ich anschließend beim von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) anerkannten Münchner Institut für Systemische Weiterbildung (MISW).

Seitdem arbeite ich auch freiberuflich als Psychologin, Beraterin, Coach und Therapeutin.

Ich bin zudem Trainerin für „Kontrolliertes Trinken (kT)“ und für „Kontrolle im selbstbestimmten Substanzkonsum (KISS)“.

Bei der wunderbaren Dr. Noni Höfer nahm ich an einigen Seminaren zur „Provokativen Therapie“ teil. Mittels liebevollem und wertschätzendem Karikieren des Weltbildes der Klienten können mit dieser Methode spielerisch und humorvoll neue Wege und Perspektiven erarbeitet werden.

Zudem habe ich ein Deeskalationstraining zum Thema „Zivilcourage und Gewaltverzicht“ sowie ein „Kommunikations- und Teamtraining“ besucht und mich in „Konstruktivem Konfliktmanagement“, „Motivierender Gesprächsführung“ und „Stressmanagement“ weitergebildet.

Außerdem habe ich Ausbildungen in Autogenem Training und Progressiver Muskelentspannung.

2013 kam der magische Wohnortwechsel nach La Gomera. Die zweitkleinste kanarische Vulkaninsel hatte mich als Urlaubsziel immer schon fasziniert. 2013 bekam ich das Angebot, auf meiner Lieblingsdestination, der Meditatations-Finca Argayall, mit zu leben und zu arbeiten. Dieser Platz ist eine Mischung aus Urlaubsfinca für Individualgäste und Gruppen sowie einer Lebensgemeinschaft der dort Arbeitenden. Es war die richtige Zeit in meinem Leben für einen Wechsel – sowohl wohnortspezifisch als auch jobtechnisch. Ich wollte mal wieder etwas Neues erleben und fühlte mich zu jung und abenteuerlustig, um nur so wie bisher weiterzumachen. Ich kündigte kurzerhand meine Arbeiten und zog einfach um auf die Kanaren.

Auf der Finca verbrachte ich eine sehr interessante Zeit. Ich lernte dort unter anderem, mich intensiv mit mir selbst auseinanderzusetzen, anhand verschiedenster Techniken zu meditieren und den Sinn von Yoga und Meditationen für unsere langfristige Lebenszufriedenheit zu erkennen. Auf der Basis des Neuerlerntem entwickelte ich Ideen und Techniken für meine heutige weiterführende psychotherapeutische Praxis.

Jetzt lebe und arbeite ich immer noch hauptsächlich auf La Gomera.

* dieser Spruch von Pippi Langstrumpf machte auch mir Mut, einfach meinem Herzen zu folgen.